27.01.2015
„Änderung des Landesjagdgesetzes mit Sinn und Verstand – nicht mit der Verbotskeule!“

Nach der Anhörung im Landtag zur geplanten Änderung des Landesjagdgesetzes erklärt der Vorsitzende des Ausschusses für Umwelt und Klimaschutz, Heinz-Georg Buddenbäumer (CDU): „Die Bedenken gegen den rot-grünen Gesetzentwurf sind groß. Das Gesetz führt nicht zu mehr, sondern zu weniger Tierschutz. Die Wildschäden werden zunehmen, die Artenvielfalt dagegen sinken. Die Gefahr von schweren Erkrankungen wie Tollwut und Fuchsbandwurm wird nicht nur für Tiere, sondern auch für Menschen steigen. Wenn die Hegeverpflichtung der Jäger zukünftig statt für 116 nur noch für 27 Tierarten bestehen bleibt, schadet das der Artenvielfalt, insbesondere den ohnehin bedrohten Bodenbrütern. Dieses Gesetz wird aus ideologischen Gründen vorangetrieben und lässt die Praxis in der Natur vollkommen außen vor.“


23.01.2015
2. Gesamtschule: Gründlichkeit geht vor Schnelligkeit!“

Nach der Ankündigung der Schulverwaltung, dass die Planungen für die zweite gesamtstädtischen Gesamtschule wegen des nicht abgeschlossenes Grundstückserwerbs sich verzögern, erklärt die Schulausschussvorsitzende Angela Stähler (CDU): „Hier geht Gründlichkeit vor Schnelligkeit: Die Verwaltung kann nicht konkrete Planungen für einen Neubau vorlegen, wenn die dazu benötigten Grundstücke sich noch nicht im Besitz der Stadt befinden. Erst einmal muss das Land in die Gänge kommen und die Verhandlungen zum Verkauf des alten OFD-Geländes nicht weiter verzögern. Gleichzeitig darf die Fachverwaltung die dringend anstehenden Sanierungen an den Gymnasien nicht vernachlässigen. Diese wichtige gesamtstädtische Aufgabe ist prioritär zu behandeln. Die münstersche Schullandschaft lebt von ihrem vielfältigen Angebot, da darf keine Schulform zulasten der anderen vernachlässigt werden!““


23.01.2015
CDU fordert Ausweisung von Gewerbegebieten in den Stadtteilen

"Es muss ein zentrales Anliegen im Rathaus bleiben, dass Münsters Wirtschaft und damit die Anzahl der Arbeitsplätze weiter wachsen kann", sagte CDU-Fraktionsvorsitzender Stefan Weber zu der aktuellen Gewerbeflächenbilanz der Wirtschaftsförderung. Es reiche nicht aus, sich jetzt nur über die Neuansiedlung von 26 Unternehmen zu freuen, sondern es müsse über eine stärkere regionale Zusammenarbeit, eine verlässliche Rathauspolitik und stabile Gewerbesteuersätze der Wirtschaftsstandort Münster zukunftsfest gemacht werden.


   
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