Newsletter
abonnieren
Bleiben Sie stets auf dem Laufenden!
Ihre E-Mail Adresse:

 
   
23.07.2015
Weber: Verkaufsoffener Adventssonntag für Hammer Straße noch möglich
Rat kann den Weg unbürokratisch ebnen – CDU bietet Hilfe an

Die CDU-Ratsfraktion will eine unbürokratische Lösung, damit sich die Hammer Straße nachträglich dem verkaufsoffenen Adventssonntag am 13. Dezember in der Innenstadt anschließen kann. In diesem Jahr ist der innerstädtische Einzelhandel in Münster erstmals dank einem Ratsbeschluss in der Lage, an einem Sonntag vor Weihnachten seinen Kunden zu öffnen. CDU-Fraktionsvorsitzender Stefan Weber: „Der Rat kann einen entsprechenden Beschluss fassen, dass die Kaufleute der Hammer Straße am 13. Dezember dabei sind. Die CDU wird einen solchen Antrag gern stellen, falls die Hammer Straße es will.“ Dort hatte man sich noch vor dem Ratsbeschluss für einen verkaufsoffenen Adventssonntag auf einen früheren Termin an einem Sonntag Ende Oktober eingestellt, der nun wegen des attraktiveren Adventssonntags hinfällig geworden ist.


23.07.2015
Lewe: Vertrauensschutz für Familien
Betreuungsgeld wird an Empfänger weiter gezahlt – CDU sieht Wahlfreiheit eingeschränkt

„Alle Familien in Münster, die heute Betreuungsgeld für ihre Kinder bekommen, werden dies auch künftig erhalten. Darauf können die Eltern vertrauen“, so Oberbürgermeister Markus Lewe zur Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts gegen die staatliche Unterstützung von Eltern, die ihre Kinder selber betreuen. Neue Anträge können jetzt aber nicht mehr angenommen werden. Lewe wies darauf hin, dass die Entscheidung des Gerichts gegen das Betreuungsgeld aus formalen Gründen erfolgt ist, weil das vom Bund erlassene Gesetz nicht in dessen Zuständigkeit fällt. „Ich erwarte, dass das Geld, das der Bund für das Betreuungsgeld in größerem Umfang als für die jetzigen Bezieher eingeplant hat, auch künftig komplett für die Kinderbetreuung eingesetzt wird und nicht beim Land Nordrhein-Westfalen hängen bleibt“, so der Oberbürgermeister.




21.07.2015
CDU setzt sich für Flüchtlinge ein
Halberstadt: Kasernengelände müssen bald als Quartier genutzt werden

Sozialpolitiker der CDU-Ratsfraktion sind zu einem Gespräch mit Mitarbeitern der Gemeinnützigen Gesellschaft zur Unterstützung
Asylsuchender e. V. zusammengetroffen. Ratsherr Richard-Michael Halberstadt setzte sich dafür ein, die Arbeit des Vereins im Hinblick auf die Integration von Flüchtlingen und Asylanten auch durch den Bund weiter zu fördern. Die GGUA Flüchtlingshilfe diene Partnern wie Arbeitsagentur oder Kammern als hilfreicher Ansprechpartner für berufliche Qualifizierung und Bildung. Nach Ansicht Halberstadts wird Münster in Kürze nicht daran vorbeikommen, die früheren Kasernengelände in Gremmendorf und Gievenbeck für die Unterbringung von Flüchtlingen zu nutzen. Sporthallen könnten nur ein vorübergehendes Notquartier bieten.



   
Suche
     




Ihre Ansprechpartner
Suchen Sie zu einem Thema den passenden Ansprechpartner?

Wählen Sie bitte aus folgenden Themen aus, was Ihrem Anliegen am nächsten kommt.

Startseite | Kontakt | Impressum | © CDU-Ratsfraktion Münster | Realisation: Sharkness Media | 0.27 sec. | 51325 Views