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Presse
29.06.2017
CDU will Münster-App
Digitale Stadtkommunikation soll modernisiert werden

Die CDU-Ratsfraktion will mehr digitale Kommunikation wie eine Münster-App, die Bewohner und Besucher einfach und umfassend über die Stadt informiert. Vor allem soll bald der Kulturleitpfad realisiert werden, heißt es in einem gemeinsamen Antrag mit dem Grünen-Bündnispartner.



28.06.2017
Rathaus-CDU auf kommunalpolitischer Tour in Amelsbüren
Reiches Themenspektrum im südlichsten Stadtteil

Stefan Weber (6. v. l.), Chef der Rathaus-CDU und Amelsbürens Ratsherr, konnte Mitglieder seiner Fraktion mit Oberbürgermeister Markus Lewe (4. v. l.) im südlichsten Stadtteil begrüßen. Sie waren mit dem Zug und dem Fahrrad im Gepäck dorthin gekommen.

Stefan Weber, Chef der münsterschen Rathaus-CDU und Amelsbürens Ratsherr, konnte Mitglieder seiner Fraktion am Montag (26. Juni) im südlichsten Stadtteil begrüßen. Die Kommunalpolitiker waren vom Hauptbahnhof mit dem Zug nach Amelsbüren gefahren, hatten ihr Rad mitgenommen, auf dem sie nun den Stadtteil und seine politischen Themen durchquerten.

Zu sehen und zu besprechen gab es reichlich: Neue Baugebiete und Sportanlagen, Hansa-Business-Park, Windräder, Flüchtlingsunterkunft, Bahnhofsmodernisierung oder die erste Wasserstofftankstelle im Münsterland.



26.06.2017
Neue Dynamik für Münsters Mobilität
Weber: Alles für den zweigleisigen Ausbau der Schienenstrecke Münster – Lünen tun

„Neue Verkehrsstation, neues Empfangsgebäude des Hauptbahnhofs, neue Ostseite des Bahnhofs und neue zweigleisige Bahnstrecke Münster – Lünen bedeuten ein anständiges Infrastrukturpaket für Münsters Schienenverkehr“, so kommentiert CDU-Fraktionsvorsitzender Stefan Weber die jüngsten Nachrichten. Zwar haben viele Entwicklungen Jahre und Jahrzehnte gedauert, aber nun sei eine neue Dynamik für die Mobilität Münsters und des Münsterlands entstanden.



21.06.2017
Helmut Kohl soll Straße oder Platz an zentraler Stelle gewidmet werden
CDU-Ratsfraktion plädiert dafür – Weber: „Staatsmann aus der Mitte des Volkes“

Nach dem verstorbenen früheren Bundeskanzler Helmut Kohl soll eine Straße oder ein Platz an zentraler Stelle in Münster benannt werden. „Ich bin sicher, dass wir dies im Einvernehmen der maßgeblichen Parteien im Rat der Stadt regeln“, sagte CDU-Ratsfraktionsvorsitzender Stefan Weber. Vor ihrer Sitzung am Montag (19. Juni) hatten sich die Fraktionsmitglieder in das von Oberbürgermeister Markus Lewe in der Bürgerhalle des Rathauses ausgelegte Kondolenzbuch eingetragen.




18.06.2017
NRW-Koalitionsvertrag gut für Münster
Weber: Wohnungsbau, Verkehr, Hochschulen, Finanzen, Schulen, Sicherheit und Landwirtschaft profitieren

Der CDU-Ratsfraktionsvorsitzende Stefan Weber hat den NRW-Koalitionsvertrag als gute Grundlage auch für die münstersche Kommunalpolitik bezeichnet. „Die kommunalen Aufgaben der Stadt Münster lassen sich dadurch leichter lösen“, sagte Weber in einer ersten Stellungnahme. Konkret wies er auf die Initiative zu Freibeträgen bei der Grunderwerbsteuer hin, was den Wohnungsbau für Familien preisgünstiger mache und sinnvoll gegen Wohnungsknappheit sei. Mehr Freiheiten für die Hochschulen, Infrastrukturförderung für alle Verkehrsträger mit besonderer Stärkung des Radverkehrs und eine bessere Finanzierung für Städte und Gemeinden nannte Weber ebenso wie Schulpolitik und Kriminalitätsbekämpfung. Richtig sei auch, dass die Landesregierung dem gesamten Bereich der Landwirtschaft wieder angemessen begegnen wolle und dazu Gesetzesänderungen angekündigt habe.



12.06.2017
Münster Spitze beim Wohnungsbau
Weber: „Gegen Wohnungsknappheit hilft nur Bauen“

In keiner Stadt sind im Jahr 2016 so viele Wohnungen je Einwohner fertiggestellt worden wie in Münster. „Das ist Ermutigung und Ansporn, auf dem Weg weiterzugehen“, so CDU-Ratsfraktionsvorsitzender Stefan Weber, „gegen Wohnungsknappheit hilft nur Bauen, Bauen, Bauen.“ 2016 wurden von den nordrhein-westfälischen Bauämtern 47.160 Wohnungen (einschl. Umbaumaßnahmen) als fertiggestellt gemeldet. Das sind nach der amtlichen NRW-Statistik 16 Prozent mehr als im Vorjahr.




08.06.2017
Angsträume darf es nicht geben
CDU mahnt zum entschlossenen Handeln gegen Kriminelle am Bahnhof

Die CDU-Ratsfraktion nimmt die Sorgen um die Sicherheit am Bahnhof sehr ernst. „Polizei, Sozialeinrichtungen und der vom Oberbürgermeister eingerichtete runde Tisch müssen Lösungen finden“, sagte Ratsherr Stefan Leschniok nach Berichten über Kriminalität in der kleinen Bahnhofstraße. „Angsträume sind keinem Bürger zumutbar und darf es in Münster nirgendwo geben“, so der sicherheitspolitische CDU-Sprecher. Die Polizei sei kürzlich mit Erfolg gegen nordafrikanische Kriminelle vorgegangen. „So sollte es auch in der kleinen Bahnhofstraße geschehen.“ Erforderlich ist auch aus Sicht des führenden CDU-Sozialpolitikers Richard-Michael Halberstadt ein Gesamtkonzept polizeilicher und sozialer Maßnahmen im Zuge der Eröffnung des neuen Hauptbahnhofs und der Neubauten auf der Ostseite.



08.06.2017
Besseres Jobcenter
CDU erwartet höhere Beratungs- und Dienstleistungsqualität

Die schwierige Personalsituation im städtischen Jobcenter soll sich bessern. Dazu hat die Stadtverwaltung auf Antrag von CDU und Grünen eine Vorlage in die kommunalpolitische Beratung gebracht. „Wir wollen Arbeitssuchende und Arbeitsgeber wirksamer zusammenzubringen“, so Ratsherr Stefan Leschniok. Der personalpolitische CDU-Sprecher im Rathaus sieht den anstehenden Beschluss als Beitrag, „die gesamte Beratungs- und Dienstleistungsqualität im Jobcenter zu erhöhen.“



07.06.2017
Einfach unzumutbar
Katholischer Kindergarten St. Anna in Mecklenbeck soll saniert werden

Nicht in Schuss – das war übereinstimmende Auffassung nach einer Besichtigung des Kindergartens St. Anna in Mecklenbeck. Jetzt soll die Einrichtung saniert werden, kündigten Ratsherr Josef Schliemann (links) und stellvertretender Bezirksbürgermeister Peter Wolfgarten bei einem Besuch an. Dana Kulbatzki vom Kindergarten präsentierte den beiden Kommunalpolitikern das bauliche Elend.



02.06.2017
Beteiligung angemessen und sicher
Stefan Weber, Vorsitzender der CDU-Ratsfraktion, erklärt zur jüngsten Diskussion über die Finanzierung des Katholikentages 2018 in Münster:

Zu aufgeregten Äußerungen über den kommunalen Finanzierungsbeitrag besteht kein Grund. Die Beteiligung der Stadt Münster wird angemessen und sicher sein. Das wissen auch die Verantwortlichen des Katholikentages.




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