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Presse
04.07.2017
Besser jetzt saniertes Stadion an der Hammer Straße als am Ende nichts
CDU-Ratsfraktionsvorsitzender Stefan Weber nach Beratungen seiner Fraktion am Montag (2. Juli) zum Preußen-Stadion:

Die Rathaus-CDU wird dem Bebauungsplan „Sportpark Berg Fidel“ mit der weiteren Sanierung des Preußen-Stadions zustimmen und damit der Verantwortung für das städtische Stadion an der Hammer Straße gerecht, für das in den vergangenen Jahren bereits rund 10 Millionen Euro städtischer Mittel aufgewendet worden sind. Der SC Preußen will ebenfalls, dass die sportliche Nutzung des Stadions an der Hammer Straße erhalten bleibt.



03.07.2017
Auf der Suche nach Lösungen für Drogenszene
CDU-Ratsmitglieder Halberstadt und Heinemann besuchen Bremer Platz

Am Bremer Platz haben die CDU-Ratsherren Richard-Michael Halberstadt (links) und Jens Heinemann (rechts) mit Dr. Wolfgang Schneider (2. v. l.) vom Drogenhilfeverein Indro und Heimleiter Haus der Wohnungslosenhilfe Thomas Mühlbauer nach Lösungen für die dort vorhandene Drogenszene gesucht. Wenn die Ostseite des Bahnhofs neu gebaut wird, müsse eine Lösung gefunden werden. „Das Problem kann man nicht sich selber überlassen“, war einhellige Meinung.



30.06.2017
CDU will Wertstofftonne statt gelbem Sack
Alternative Lösungen, wo Stellplätze für weitere Tonne fehlen

Die Rathaus-CDU will spätestens 2019 in Münster Wertstofftonnen bei der Abfallbeseitigung einführen. Sie sollen alle 14 Tage geleert werden. Haushalte ohne Stellplatz für ein weiteres Müllgefäß soll eine alternative Lösung angeboten werden und die Einführung möglichst kostengünstig erfolgen. Das hat die CDU gemeinsam mit der Grünen-Fraktion im Rat beantragt.





29.06.2017
CDU will Münster-App
Digitale Stadtkommunikation soll modernisiert werden

Die CDU-Ratsfraktion will mehr digitale Kommunikation wie eine Münster-App, die Bewohner und Besucher einfach und umfassend über die Stadt informiert. Vor allem soll bald der Kulturleitpfad realisiert werden, heißt es in einem gemeinsamen Antrag mit dem Grünen-Bündnispartner.



28.06.2017
Rathaus-CDU auf kommunalpolitischer Tour in Amelsbüren
Reiches Themenspektrum im südlichsten Stadtteil

Stefan Weber (6. v. l.), Chef der Rathaus-CDU und Amelsbürens Ratsherr, konnte Mitglieder seiner Fraktion mit Oberbürgermeister Markus Lewe (4. v. l.) im südlichsten Stadtteil begrüßen. Sie waren mit dem Zug und dem Fahrrad im Gepäck dorthin gekommen.

Stefan Weber, Chef der münsterschen Rathaus-CDU und Amelsbürens Ratsherr, konnte Mitglieder seiner Fraktion am Montag (26. Juni) im südlichsten Stadtteil begrüßen. Die Kommunalpolitiker waren vom Hauptbahnhof mit dem Zug nach Amelsbüren gefahren, hatten ihr Rad mitgenommen, auf dem sie nun den Stadtteil und seine politischen Themen durchquerten.

Zu sehen und zu besprechen gab es reichlich: Neue Baugebiete und Sportanlagen, Hansa-Business-Park, Windräder, Flüchtlingsunterkunft, Bahnhofsmodernisierung oder die erste Wasserstofftankstelle im Münsterland.



26.06.2017
Neue Dynamik für Münsters Mobilität
Weber: Alles für den zweigleisigen Ausbau der Schienenstrecke Münster – Lünen tun

„Neue Verkehrsstation, neues Empfangsgebäude des Hauptbahnhofs, neue Ostseite des Bahnhofs und neue zweigleisige Bahnstrecke Münster – Lünen bedeuten ein anständiges Infrastrukturpaket für Münsters Schienenverkehr“, so kommentiert CDU-Fraktionsvorsitzender Stefan Weber die jüngsten Nachrichten. Zwar haben viele Entwicklungen Jahre und Jahrzehnte gedauert, aber nun sei eine neue Dynamik für die Mobilität Münsters und des Münsterlands entstanden.



21.06.2017
Helmut Kohl soll Straße oder Platz an zentraler Stelle gewidmet werden
CDU-Ratsfraktion plädiert dafür – Weber: „Staatsmann aus der Mitte des Volkes“

Nach dem verstorbenen früheren Bundeskanzler Helmut Kohl soll eine Straße oder ein Platz an zentraler Stelle in Münster benannt werden. „Ich bin sicher, dass wir dies im Einvernehmen der maßgeblichen Parteien im Rat der Stadt regeln“, sagte CDU-Ratsfraktionsvorsitzender Stefan Weber. Vor ihrer Sitzung am Montag (19. Juni) hatten sich die Fraktionsmitglieder in das von Oberbürgermeister Markus Lewe in der Bürgerhalle des Rathauses ausgelegte Kondolenzbuch eingetragen.




18.06.2017
NRW-Koalitionsvertrag gut für Münster
Weber: Wohnungsbau, Verkehr, Hochschulen, Finanzen, Schulen, Sicherheit und Landwirtschaft profitieren

Der CDU-Ratsfraktionsvorsitzende Stefan Weber hat den NRW-Koalitionsvertrag als gute Grundlage auch für die münstersche Kommunalpolitik bezeichnet. „Die kommunalen Aufgaben der Stadt Münster lassen sich dadurch leichter lösen“, sagte Weber in einer ersten Stellungnahme. Konkret wies er auf die Initiative zu Freibeträgen bei der Grunderwerbsteuer hin, was den Wohnungsbau für Familien preisgünstiger mache und sinnvoll gegen Wohnungsknappheit sei. Mehr Freiheiten für die Hochschulen, Infrastrukturförderung für alle Verkehrsträger mit besonderer Stärkung des Radverkehrs und eine bessere Finanzierung für Städte und Gemeinden nannte Weber ebenso wie Schulpolitik und Kriminalitätsbekämpfung. Richtig sei auch, dass die Landesregierung dem gesamten Bereich der Landwirtschaft wieder angemessen begegnen wolle und dazu Gesetzesänderungen angekündigt habe.



12.06.2017
Münster Spitze beim Wohnungsbau
Weber: „Gegen Wohnungsknappheit hilft nur Bauen“

In keiner Stadt sind im Jahr 2016 so viele Wohnungen je Einwohner fertiggestellt worden wie in Münster. „Das ist Ermutigung und Ansporn, auf dem Weg weiterzugehen“, so CDU-Ratsfraktionsvorsitzender Stefan Weber, „gegen Wohnungsknappheit hilft nur Bauen, Bauen, Bauen.“ 2016 wurden von den nordrhein-westfälischen Bauämtern 47.160 Wohnungen (einschl. Umbaumaßnahmen) als fertiggestellt gemeldet. Das sind nach der amtlichen NRW-Statistik 16 Prozent mehr als im Vorjahr.




08.06.2017
Angsträume darf es nicht geben
CDU mahnt zum entschlossenen Handeln gegen Kriminelle am Bahnhof

Die CDU-Ratsfraktion nimmt die Sorgen um die Sicherheit am Bahnhof sehr ernst. „Polizei, Sozialeinrichtungen und der vom Oberbürgermeister eingerichtete runde Tisch müssen Lösungen finden“, sagte Ratsherr Stefan Leschniok nach Berichten über Kriminalität in der kleinen Bahnhofstraße. „Angsträume sind keinem Bürger zumutbar und darf es in Münster nirgendwo geben“, so der sicherheitspolitische CDU-Sprecher. Die Polizei sei kürzlich mit Erfolg gegen nordafrikanische Kriminelle vorgegangen. „So sollte es auch in der kleinen Bahnhofstraße geschehen.“ Erforderlich ist auch aus Sicht des führenden CDU-Sozialpolitikers Richard-Michael Halberstadt ein Gesamtkonzept polizeilicher und sozialer Maßnahmen im Zuge der Eröffnung des neuen Hauptbahnhofs und der Neubauten auf der Ostseite.




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