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19.04.2018
Erleichterung bei der CDU über neuen Wohnungsbau
ZAB-Ablehnung kostet Münster Millionen und erweist sich als „kompletter Irrsinn“

Der CDU-Ratsfraktionsvorsitzende Stefan Weber ist erleichtert, dass es Oberbürgermeister Markus Lewe mit dem Vertragsabschluss zwischen Stadt und Bund gelungen ist, die Kasernenflächen für neuen Wohnungsbau in Münster unter Dach und Fach zu bringen. „Markus Lewe holt die Kastanien aus dem Feuer, die von der SPD hineingeworfen worden sind“, sagte Weber. Mit einer Entscheidung für eine Zentrale Ausländerbehörde in Münster durch den Rat der Stadt hätte man die Sache ohne Kosten für Münsters Steuerzahler und mit dem Gewinn von hundert Arbeitsplätzen hinbekommen können. 

Nun müssen 20 Millionen Euro ausgegeben werden, um die Gremmendorfer Flächen von Flüchtlingseinrichtungen freizubekommen und eine neue Zentrale Unterbringungseinrichtung (ZUE) für bis zu 500 Asylsuchende Am Pulverschuppen einzurichten. „10 Millionen Euro davon muss die Stadt bezahlen, was für Münster reine Steuerverschwendung ist. Die leere und selbstgerechte Symbolpolitik der SPD gegen notwendige Abschiebungen kostet Münster Millionen und bringt uns eine Anstalt, über deren Abschiebungen in Coesfeld entschieden wird, weil dort jene ZAB entsteht, die Münsters SPD hier nicht haben wollte“, so Weber: „Das ist kompletter Irrsinn.“ 

Der Gremmendorfer Ratsherr Andreas Nicklas sieht mit dem Vertragsabschluss zwischen Stadt und Bund die lang ersehnte Zukunftsperspektive für Gremmendorf gewahrt. „Es ist gut, dass eine völlig irrationale Debatte noch an ihr gutes Ende gebracht werden kann, auch wenn es überflüssigerweise städtische Millionen kostet“, so Nicklas.




18.04.2018
CDU sorgt sich um künftige Arbeit des Integrationsrates
Weber kündigt nach Ausfällen des städtischen Gremiums Positionspapier an

Nach Rassismus-Pauschalvorwürfen gegen die Polizei und antisemitischen Äußerungen eines Referenten muss die Arbeit des städtischen Integrationsrates für die Rathaus-CDU einer kritischen Überprüfung unterzogen werden. „Für derartige Ausfälle ist in Münster kein Platz, schon gar nicht unter Veranstaltungsbeteiligung städtischer Behörden“, sagte der CDU-Fraktionsvorsitzende Stefan Weber. Er kündigte ein Positionspapier der CDU über die künftige Arbeit des Integrationsrates an.


17.04.2018
CDU freut sich schon jetzt auf Eröffnung am 17. Juni
Bauarbeiten an der früheren Dominikanerkirche für Gerhard Richters Werk gehen gut voran

Innen herrscht noch Fotografierverbot, kein Geheimnis soll vorzeitig gelüftet werden. Dennoch konnte sich die CDU-Ratsfraktion auch in der Dominikanerkirche und nicht nur davor (Bild) über den Fortschritt der Bauarbeiten informieren. Bis zum 17. Juni soll alles pünktlich fertiggestellt sein, damit „mit dem Foucaultschen Pendel von Gerhard Richter ein herausragendes Werk der Gegenwartskunst in die Kulturstadt Münster kommen kann“, so CDU-Fraktionsvorsitzender Stefan Weber. 

Mit weiteren positiven und gar negativen Überraschungen ist laut CDU aber nicht zu rechnen, sondern sie freut sich nach den Worten ihres Ratsherrn und kulturpolitischen Sprechers Dr. Dietmar Erber, dass das profanierte Kirchengebäude erhalten und weiter öffentlich genutzt werden kann.  „Wir sind dem Künstler Gerhard Richter dankbar für sein großartiges Geschenk“, so Erber. 

Die Stadt realisiert als Gebäudeeigentümerin das für die frühere Kirche entworfene Werk Richters. Das Foucaultsche Pendel wird in der 29 Meter hohen Kirchenkuppel mit vier großen, rechteckigen Glastafeln installiert. Gerhard Richter zählt zu den renommiertesten Künstlern der Gegenwart.

 




   
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