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25.05.2018
CDU will mehr Anerkennung für Pflegeberufe
Spahns Konzept bietet Münster neue Chancen

Das Pflegekonzept von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn bietet nach Ansicht der Rathaus-CDU auch in Münster neue Chancen. „Dadurch kann die Qualität der Pflege dauerhaft gesichert werden, was auch Einrichtungen wie dem städtischen Klarastift zugute kommt und angesichts der Überalterung der Bevölkerung dringender denn je ist“, sagt Ratsherr Richard-Michael Halberstadt. Nach Ansicht des sozialpolitischen CDU-Sprechers gibt es inzwischen einen Pflegenotstand, den die Politik entschlossen überwinden müsse. Dafür sei ein in den Tarifverhandlungen vereinbartes höheres Entgelt ebenso erforderlich wie die Absicht Spahns, deutschlandweit 13.000 Neueinstellungen für die Pflege hinzubekommen. „Es muss ab er in der Gesellschaft auch eine höhere ideelle Anerkennung der Pflegberufe geben“, so Halberstadt.



25.05.2018
Linke wollen sich aus der Verantwortung stehlen
CDU-Ratsbrief an die Anwohner rund um den Pulverschuppen – Neue Sorgen um die Sicherheit

Die Haushalte in der Nachbarschaft rund um die künftige Zentrale Unterbringungsbehörde (ZUE) Am Pulverschuppen werden in den nächsten Tagen Post von der CDU-Ratsfraktion bekommen. „Darin werden wir nochmals klipp und klar sagen, dass wir SPD, Linken, Grünen, ÖDP und Piraten diese Einrichtung für 500 perspektivlose Asylbewerber zu verdanken haben“, so CDU-Ratsherr Walter von Göwels. Wenn diese Parteien nun davon redeten, den Blick nach vorn zu richten, „dann übersehen sie die Sorgen der Nachbarn und wollen sich feige aus ihrer Verantwortung stehlen.“



24.05.2018
Jagdrecht wird wieder praxisgerecht
CDU unterstützt Gesetzentwurf der Landesregierung

Der von der nordrhein-westfälischen Landesregierung vorgestellte Entwurf für ein neues Landesjagdgesetz findet die volle Zustimmung der Rathaus-CDU. „Nur ein Jahr nach der Landtagswahl kann dieses Versprechen aus dem Koalitionsvertrag von CDU und FDP eingelöst werden. Endlich wird wieder fachlich begründete und ideologiefreie Politik gemacht, die versucht einen Ausgleich zwischen den verschiedenen Bedürfnissen in unserer Kulturlandschaft zu vereinen“, sagte CDU-Ratsherr Heinz-Georg Buddenbäumer. Das Jagdrecht in NRW werde wieder praxisgerecht und bundeseinheitlich. Der umweltpolitische Sprecher der CDU-Fraktion erinnerte daran, dass mit der Landtagswahl vor einem Jahr nicht nur die alte rot-grüne Regierung, sondern auch das bei Land und Leuten stets auf heftige Ablehnung gestoßene Landesjagdgesetz abgewählt worden sei.



   
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