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Bildung ernst nehmen – Möglichkeiten der Schullaufbahn transparent gestalten
Der Ausschuss für Schule und Weiterbildung möge beschließen:
 
Die Verwaltung wird beauftragt,
 
  1. darzustellen, wie viele Schülerinnen und Schüler in Münster jährlich die Schulform wechseln. Dazu gehören auch die Förderschulen. 
  2. die Grundschulen in ihrer Informationen über etwaige Schullaufbahnen zu unterstützen, indem Eltern auf die Möglichkeit des Besuchs von Berufskollegien hingewiesen werden. Dies könnte u.a. im Rahmen der  städtischen Informationsbroschüre zur Schulwahl geschehen.
 
Begründung:
Die nordrhein-westfälische Bildungslandschaft zeichnet sich durch ein differenziertes Angebot an Schulformen und Schullaufbahnen aus. Den besonderen Fähigkeiten und Bedarfen der Schülerinnen und Schüler wird so Rechnung getragen. So bietet nicht allein das Gymnasium die Chance, das Abitur zu machen, sondern auch eine Laufbahn, die an einem Berufskolleg erfolgreich endet. Vielen Erziehungsberechtigten und Schülern ist dieser Bildungsweg nicht bekannt oder zumindest wenig präsent.
Eine möglichst frühzeitige Information der Erziehungsberechtigten diesbezüglich mag zur Verminderung von Schulwechseln (Gymnasien-Realschule-Hauptschule) beitragen, wenn vor dem Wechsel von der Grundschule in die Sekundarstufe ein passgenaueres Bildungsangebot und eine alternative Schullaufbahn zum Abitur aufgezeigt werden.
   
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